Updated: 29th Mar 2009
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1.März 20091st Mar 2009

Hallo Hallo,

Ein Monat ist nun seit meiner Auszeit im Reisemonat vergangen und Arbeít hat wieder begonnen.

Die erste Woche war noch voller Power und Einsatz, aber danach wurde es irgednwie immer schwerer

Das kann daran leigen, dass ich lagnsam keine Lust mehr aufs Fotokopieren etc. habe, zum anderen auch daran, dass der Anfang des Schuljahres immer sehr anstrengend ist. Vor allem jetzt, wo die Camps für die neunten Klassen anfangen in Bowentown. Also waren die ersten 2 Wochen ziemlich anstrengend.

Aber zwischendruch heiterte mich der Besuch von Mama auf. Am 5.2. furh ich nach Acukland und besuchte sie dort bei ihrer Gastfamilie. Es war schon ungewohnt sie wiederzusehen, aber nach einigen Stunden war es schon annähernd wie früher.

Abends gingen wir nett essen und am Samstag ging es dann nach Devonport, wo wir einen schönen Tag verbrachten, gefolgt von einer guten Seafood Platte.

Außerdem ging es am Sonntag nach Piha und an den Blacksand beach.

Auf dem Rückweg sah ich dann den V-Energydrink-Monstertruck an einer Tankstelle am Highway 1 stehen. Da dieses Wocheenede durch den NAtionalfeiertag (Whaitangi Day) verlängert war bildete sich nach Auckland eine Autoschlange von ca 20 km an der ich in entgegengesetzter Richtung gemütlich vorbeifahren konnte.

Am nächsten Wochenende kam dann Lothar nach. Die beiden fuhren mit ihrem Leihwagen nach Tauranga, wo sich mich besuchten.

Samstag wanderte ich mit den beiden dann zum 5. mal für mich auf den Mount Maunganui (diesmal aber mit einer extrmene Weitsicht).

Und am Sonntag ging es mit den beiden Wild Water Rafting. Ich glaube, sie hatten anfangs etwas angst, aber sie haben es wirklihc gut gemeistert ;)

Am 17. Februar sind wir dann mit allen Sachen fürs Camp nach Bowentown gefahren und haben aufgebaut, denn am Tag drauf begann das erste Camp für die international students. Dabei waren auch ein paar deutsche mit denen ich mich gut verstand.

Am ersten Tag sind wir in einer Bucht Kayaken und Schnorcheln gewesen, am 2. Surf Kayaken und Schwimmen.

In der ersten Nacht gab es zum Feiern ein paar Biere und etwas Rum. Eigneltich ein antialkoholisches Camp, sollte das natürlich geheim bleiben. Um ca. 12 Uhr nachts erschien an unserem Karavanfenster dann elider so ein chinesisches Gesicht und glotzte erstmal auf unseren mit bierflaschen gefüllten Tisch.

Nachts gingen wir dann zum erleichtern raus, als wir ein Opossum entdeckten (die Tiere sind hier ne ziemliche Plage) und es mit unserem Bogen Equipment (eigneltich fürs Bogenschießen auf Objekte gedacht) über den Camping Platz jagten.

Am 2. Abend gingen wir dann in den Whirlpool und danach spielten wir Tally-Ho (Capture the Flag im Dunkeln mit Leuchtstäben).

Am Freitag sollte es dann eigenltich noch an den Strand gehen, jedoch regnete es so stark, dass daraus nichts wurde (nachts waren 2 kleien Zelte zusammengebrochen). und dann fhr der Bus um 1 auch wieder nach Tauranga.

Wir blieben jedoch noch etwas da.um generelle Sachen durchzusprechen (nur Lehrer). Als wir dann mit unserem Auto

loswollten, sprang es nicht an... eine Stunde später erklärte uns der Abschleppdienst, dass wohl was mit der Benzineinspritzung nicht in Ordnung sien sollte.

Als Tait uns dann nach Tauranga fahren wollte, fiehl mir auf, dass eins der neuen Schulzelte zusammengebrochen war. Das bedeutete, dass wir das auch nochmal zusammenpacken mussten.

Endlich zu Hause lief freitag nicht mehr viel, ich war geschafft und hatte nicht wirklihc Lust noch was zu machen. Jedoch traf ich zufällig Nigel und so fuhren wir zusammen zu ihm holten n paar Bier und schauten Rugby.

Samstag ging es für mich zum Mount, wo ich durch den SSV stöberte und fuhr gegen 5 wieder nach Hause. Abends kamen ein paar von Nicks Cricketfreunden vorbei und wir gingen Nachts aus. War wiklihc ne lustige nacht.


Sonntag traf ich mich dann mit Nigel und Familie zum Cricket am Mount (20/20, geht nur ca 4 Stunden). Unsere Mannschaft wurde zimelich in den Boden gespielt.

Am Montag fuhr ich wieder auf Camp. Diesmal mit der ersten Gruppe von 9. Klässlern. Wir machten genau dasselbe wie mit den ionternationalen (das wird für den nächsten Monat mein halbwochenablau sein...). nfangs war es schwer die Jungs zum gehorchen zu bringen, aber nach etwas zeit hatte man raus, wie man das schaffte und die Zeit war wikrlihc gut und lustig.

Die 2. WOche musste ich dann in der Schule arbeiten, weil soviel los sien sollte, jedoch saß ich Donnerstag nur dumm rum und Freitag gings zum Schwimmwettkampf:

Die Schule hatte nach 30 wieder Höuser eingerichtet. Alle Schüler werden gerecht in Häuser eingeteilt, die zum Beispiel am Sporttag oder eben am Freitag beim Schwimmen gegeneinander antreten und so Punkte sammeln. Zum Schluss wird das Siegerhaus geehrt.

Meine Aufgabe war es den Startmann zu machen (Take your mark, get set, blow the whistle) Das ganze für einen Tag, also ca. 200 mal. Aber es war trotzdem lustig^^.

Diesen Samstag hat es sehr stark geregnet, dass hat mich an Kiel erinnert (schon beinahe Sturm) und etwas Heimweh kam auf.

Abends ging es dann zum Geburtstag eines Lehrers. Wir waren indisch essen und es war ein netter abend.

So das soll mal wieder reichen. Jetzt geht es bei strahlenedem Sonnenshcein an den Strand.

Viel Spaß im Regen oder Schnee ;)

Dirk

Samstag

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